Der Menschenfeind

Der Menschenfeind ist eine Komödie von Moliere. Der Idealist und Menschenfeind Alceste behauptet er führe ein Leben ohne Heuchelei. Er ist zwar adelig, weigert sich aber, sich dem höfischen Leben und Sitten anzupassen . Sein Freund Philinte sagt ihm mehrmals, dass es so nicht geht aber Alceste will nicht auf ihn hören. (more…)

17 Again mit Zac Efron

Ein amerikanischer Teenie-Star erobert zurzeit die Kinos dieser Welt und steht mit der Komödie „17 Again“ ganz oben in den US-Kinocharts. Und die Frauenherzen fliegen ihm reihenweise zu!

Denn in  „17 Again“ geht es um eine liebevolle Inszenierung, die sich wohl jeder schon einmal gewünscht hat; einfach mal die Uhr zurück drehen zu können. Ein Mann im besten Alter bekommt - nachdem ihn seine Frau verlassen hat - seinen sehnlichsten Wunsch erfüllt; noch einmal 17 sein. Doch, die Probleme werden nicht kleiner, ganz im Gegenteil …

Hauptdarsteller der Komödie ist kein geringer als Zac Efron, der mit Disney Film-Serie “High School Musical” berühmt wurde. Sein Kollege Matthew Perry („Keine halben Sachen“) ist nicht minder unbekannt. Somit dürfte dieses Duo mit Sicherheit für ein paar gebrochene Teenager-Herzen, vor allem in der Damenriege sorgen.

Die Produktion aus dem Hause Warner Bros kostet ca. 18,5 Millionen US-Dollar und startet am 14. Mai in den deutschen Kinos.

Inside Hollywood – Hollywood, will über Hollywood reden

Dass in Hollywood die Uhren anders ticken, ist ja bekannt. Jetzt will ein Hollywoodfilm zeigen, wie anders Hollywood wirklich tickt.

Robert De Niro spielt einen alternden Produzenten, der mit seiner Umwelt zu kämpfen hat. In der Komödie „Inside Hollywood“ muss sich DeNiro mit eitlen Schauspielern rumschlagen, die ihren Bart nicht abrasieren wollen (Actionstar Bruce Willis), mit Drehbüchern die nichts taugen, mit einem Cut, der schiefgelaufen ist und dann auch noch mit seiner Familie.

Art Linson („Fight Club“) hat sein eigenes Buch verfilmt und eben wieder genau diesen Job gewählt, den er in seinem Film porträtiert: Den Produzenten. Allerdings so scheint es, hat er den falschen Regisseur ausgesucht, denn wären die Schauspieler nicht so gut besetzt, wäre der Film kaum mehr als Vorgänger „Wag the Dog“: Sollte ein kritischer Film über die Hollywoodmachenschaften und Politik sein, war aber irgendwie schnell vergessen.

Leider, irgendwie scheint es mit der Hollywood-Persiflage nicht so ganz zu funktionieren. Zwar gibt es einige witzige Stellen, aber man fragt sich ob es nicht noch ein paar mehr hätten sein können. Der Regisseur Barry Levinson, hat die Pointen vergeigt. Das Buch „What just happened“ war witziger und satirischer.

Der Ja-Sager mit Jim Carrey

Es ist nun einfach wieder so weit. Nachdem Jim Carrey sich der schweren Stoffe entledigt hat, kommt wieder einmal eine Komödie in die Kinos.

Diesmal geht es um Carl Allen (Jim Carrey) der zu Allem „Nein“ sagt, weil er entweder Angst oder keine Lust hat etwas zu tun. Weil ihn das auf Dauer nicht glücklich macht, geht er zu einem Selbsthilfeprogramm, dessen Kerngerüst, darin besteht „Ja“ zu sagen. „Ja“ zum Leben, „Ja“ zu Abenteuern, „Ja“ zu Einladungen, kurz: Zu Allem was er immer vermeiden wollte.

Also sagt er zu Allem „Ja“ und lernt eine Frau kennen, die von sich aus lebensbejahend lebt und bemerkt, dass eine positive Einstellung zu seinem Leben Spaß machen kann und viel spannender ist.

Man hat den Eindruck „Der Dummschwätzer“ hatte einen Rückfall und muss statt der Wahrheit nun immer „Ja“ sagen um glücklich zu werden. Im Endeffekt ist die Story relativ ähnlich nur mit einem Hauch Sinnkrise der Hauptfigur gewürzt. Das liegt vielleicht auch daran, dass Regisseur Tom Shadyac für beide Filme verantwortlich ist. Es gibt wohl kaum einen Mimiker wie Comedien Jim Carrey, trotzdem sind seine Komödien in den meisten Fällen mehr als schwach. Bald ist er in einem Drama zu sehen, darauf sollte man sich eher freuen.