Monster vs. Aliens: 3D-Animation mit Alienaction

Animationsfilme sind schon längst keine Kinderfilme mehr. Monster vs. Aliens beweist das: Viele Filme der vergangenen Jahrzehnte werden in diesem Streifen von DreamWorks reanimiert.

Die Aliens landen schon wieder in Amerika, „was tun?“ denkt sich der Geheimdienst der Vereinigten Staaten. Diese Aliens sind auch ziemlich fies und bestehen gegen alle konventionellen Bekämpfungsarten, die aber schon bei einigen Filmen davor versagt haben.

Für General Putsch gibt es nur eine Lösung: Über die letzten Jahrzehnte hat die amerikanische Regierung verschiedenartige Monster gefangen genommen und in einem Hochsicherheitstrakt bewahrt. Die Monster, die meist mit ihren eigenen Fähigkeiten kämpfen, sind nun also die letzte Möglichkeit die der Welt bleiben, dem Angriff der Aliens angemessen zu begegnen. Nur erst einmal lernen sie sich kennen…

In der amerikanischen Originalfassung liehen Superstars wie Reese Witherspoon, Kiefer Sutherland und „Dr. House“-Star, Hugh Laurie den Figuren, ihre Stimmen. Ein monströser Animationsfilm ist in den Hallen von DreamWorks entstanden und hofft nun auf ähnlichen Erfolg wie seine Vorgänger.

Der Kinospaß ist ab sechs Jahren freigegeben und wird am 02.04.2009, also kommenden Donnerstag in den Kinos starten.

Monster vs. Aliens
Kinostart: 02. April 2009

Dragonball Evolution

Live-Action-Verfilmungen beliebter Comics, Trickfilmserien und/oder Computerspielen lassen gewöhnlich nicht lange auf sich warten. Die Kinofassung von Dragonball jedoch kommt etliche Jahre zu spät.

Der Hype um Gokus Jagd nach den leuchtenden Dragon Balls ist schon seit einiger Zeit verebbt. Begonnen hatte die Story als Manga 1984 und erlebte in Deutschland ihren Höhepunkt durch die abendlich ausgestrahlte Animeserie auf RTL2. Eine Realverfilmung gab es auch bereits 1989, doch diese wird im Allgemeinen als etwas albern angesehen.

Nun will 20th Century Fox das Interesse am Franchise wiederbeleben und entwickelte eine auf Hochglanz polierte Version, in der die Charaktere multikulturell besetzt wurden. Der aus Spielbergs „Krieg der Welten“ bekannte Justin Chatwin spielt den jungen Goku, der die Welt mit Hilfe der Dragon Balls und seines Meisters Roshi (Chow Yun-Fat) retten muss. Als Gegenspieler kommt ihm der grüngesichtige Lord Piccolo in die Quere, gespielt von James Marsters, besser bekannt als Spike aus der Serie „Buffy – Im Bann der Dämonen“.

Die Story des Films wird sich nur lose an der komplexen, über viele Jahre aufgebauten Geschichte der Comics orientieren und wird das Hauptaugenmerk auf Martial Arts Kämpfe und große Tricktechnik legen. Bleibt zu hoffen, dass den Film nicht das gleiche Schicksal ereilt, wie anderen überfälligen Verfilmungen, wie „Speed Racer“ oder „Dungeons & Dragons“. Am neunten April kann sich das deutsche Publikum selbst davon überzeugen, ob eine lange Wartezeit ein Qualitätsmerkmal von Dragonball Evolution ist.