Die Final Destination Reihe ist bereits jetzt schon Kult und nun erscheint der vierte Teil, der mit altem Prinzip und neuer Würze aufwartet.

Bei einem NASCAR-Rennen ereignet sich eine Katastrophe, bei der nach einem Unfall, 52 Menschen ihr Leben lassen. Nick O’Bannon (gespielt von Bobby Campo) hat vor dem Ereignis eine Vision der drohenden, tödlichen Kettenreaktion. In Panik schafft er es seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) die gemeinsamen Freunde Janet (Haly Webb) und Hunt (Nick Zano), sowie vier weitere Personen zur Flucht aus dem Stadion zu überreden.

Final Destination 4 nimmt in altbekannter Form seinen Lauf. Als dann das Unglaubliche eintritt und Nicks düstere Vision blutige Realität wird, beginnt er Nachforschungen anzustellen, bei denen er auf Fälle stößt, bei denen ebenfalls Menschen, wie er, die Vision einer drohenden Katastrophe hatten und dadurch sich und andere retten konnten. Eines jedoch lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren: in jedem Fall starben die Geretteten in der Folgezeit auf mysteriöse Art und Weise und einem Gerücht zufolge, genau in der Reihenfolge, wie sie auch bei dem jeweiligen Unglück, welchem sie entronnen waren, gestorben wären…